
Das Eichkätzchen, auch als Europäisches Eichhörnchen bekannt, ist ein kleines, flauschiges Nagetier, das in Wäldern, Parks und Gärten lebt. Mit seinem rotbraunen Fell, dem weißen Bauch und dem buschigen Schwanz ist es ein vertrauter Anblick in vielen Teilen Europas. Der Schwanz dient nicht nur zur Balance beim Klettern, sondern auch als Schutz vor Kälte.

Eichkätzchen sind geschickte Kletterer und verbringen viel Zeit in Bäumen. Sie ernähren sich hauptsächlich von Nüssen, Samen, Beeren und Pilzen. Besonders im Herbst sammeln sie Vorräte, die sie in Baumhöhlen oder am Boden verstecken. Diese Vorräte helfen ihnen, den Winter zu überstehen.

Trotz ihres niedlichen Aussehens sind Eichkätzchen Überlebenskünstler. Sie haben ein gutes Gedächtnis, um ihre versteckten Vorräte wiederzufinden. Leider bedrohen Faktoren wie Lebensraumverlust und invasive Arten, etwa das Grauhörnchen, ihre Bestände. Um sie zu schützen, sind naturnahe Wälder und Futterquellen wichtig.
